Home Der große Seedeich von Westkapelle
De Westkapelse Zeedijk
 
 
Einführung

Der Deich heute - Zahlen, Fakten, Lage

Deichverstärkung - Projekt und ständiges Programm


Naturschutzgebiet und Deichverstärkung im Norden

Was wurde bis Ende 2011 erreicht?

Projekt Zwakke Schakels - Beseitigen von
Schwachstellen an niederländischen Deichen


Fotospecials zu den Bauarbeiten 2006 und 2008 hier

Informationen zu den Arbeiten in 2011 hier
Seedeich Westkapelle 
  Westkapelle und der große Seedeich
Einführung                                      Top
Am 3. Juni 1988 bekamen die Bewohner von Westkapelle von den Bauleuten des Wasserschutzes eine steinerne Bank geschenkt. Sie steht auf dem zwei Tage zuvor  offiziell fertiggestellten, auf  "Deltahöhe" gebrachten großen Seedeiche  von Westkapelle.  Schaut man von dieser Bank nach Westen, blickt man über das Meer in den Sonnenuntergang. Schaut man nach Osten blickt man über das Dorf Westkapelle hinter dem Deich.
von der Steinbank über das Dorf Mai 2001 von der Steinbank auf das Meer Juli 2001
Wenn man auf der Bank sitzt, kann man die gigantische Größe dieses Küstenschutzbauwerkes nur ahnen. Mit ca. 4 Km Länge ist der Seedeich von Westkapelle zusammen mit dem Hosbosschen Deich eines der größten Deichbauwerke der Niederlande.  Besonders die Abende auf dem Deich sind stimmungsvoll.
abends auf dem Deich April 2007 abends auf dem Deich April 2007
Wer heute nach Westkapelle kommt, wird auch auf den Deich kommen, ja er wird ihn wahrscheinlich sogar befahren, denn über zwei Rampen kann man über die Deichkrone hinweg mit dem Auto hinunter zum Meer fahren.
mit dem Auto auf dem Deich Mai 2001 mit dem auto auf dem Deich Mai 2001
Die Geschichte des Deiches und die Geschichte von Westkapelle sind untrennbar miteinander verbunden. Das eine würde es ohne das andere nicht geben.
Die Geschichte des Deiches ist auch ein Stück Geschichte von Zeeland und auch ein Stück Geschichte der  Niederlande. Es ist die Geschichte des Kampfes der Menschen mit den Gewalten der See, des Kampfes mit Wind und Wetter, bis in unsere Tage.

Auf "Deltahöhe" bringen bedeutete, dass man den Deich zwischen 1986 und 1988 an einigen Stellen von 7m auf 11,5 m und an anderen Stellen von 10m auf 12m über Normal, d.h. über die Höhe des "Normaal Amstderdam Peils", (NAP) erhöhte.  (Mehr Details zu NAP siehe
hier im Kapitel zu Ebbe und Flut)

"Deltahöhe" leitet sich ab aus Delta-Plan. Nach der gewaltigen Sturmflut vom 1. Februar 1953, die insbesondere im Nordwesten der Niederlande viele Opfer kostete und gewaltige Zerstörungen verursachte, beschloss man ein gigantisches staatliches Programm zur Sicherung und Erweiterung der Deiche und Polder der Niederlande. (Zum Deltaplan und zu den Deltawerken finden Sie eine ausgezeichnete Webseite auch in deutscher Sprache hier.

Man berechnete die Höhen so, dass nach aller Wahrscheinlichkeit nur in 4000 Jahren, in einigen Ballungsgebieten nur in 10 000 Jahren eine Sturmflut die Deiche überfluten könnte.
Für Westkapelle bedeutete das:  Im Februar 1953 stand der Pegel bei 4,45 m über NAP.   Der Deich wurde jetzt so ausgelegt, dass er  5,40 m über NAP standhalten kann. Wahrscheinlichkeit des Eintretens ist einmal in 4000 Jahren.

Doch die Zeit und leider auch die Veränderungen des Klimas und der gesamten Umwelt schreiten schnell voran. Kaum 20 Jahre nach dem der große Seedeich von Westkapelle seine heutige Gestalt erhalten hat, machen sich weitere Deichverstärkungen erforderlich. Diesmal geht es weniger um eine Erhöhung, als um eine Verstärkung der Deichanlagen.  Zwischen 2006 und 2011 fanden umfangreiche Baumaßnahmen zur Verstärkung des Deiches statt.
Am Deich vor Westkapelle 2006 Auf dem Norddeich 2008
Bauarbeiten 2006 Mai 2008 Bauarbeiten 2008 Juni 2008
In den weiteren Kapiteln erfahren Sie alles Wichtige zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der "großen Mauer" von Walcheren.
 
Der Deich heute - Zahlen, Fakten und Lage          Top
In den Beschreibungen findet sich die Aussage, dass der Deich bei Westkapelle eine Länge von ca. 4 Km hat. Um das nachvollziehen zu können, blicken wir einmal auf die Karte.
Man kann den Verlauf des Deiches von Süden nach Norden in folgende Abschnitte einteilen:
Westkapelle-Karte Deichverlauf
[CC-BY-SA] Alle Karten(daten) auf diesen Seiten sind dem OpenStreetMap-Projekt entnommen und stehen unter der Lizenz Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0.
  • vom Joossesweg bis zum Radarposten. Ca. 750 m. Der Deich erscheint hier also große Düne mit einem schönen Dünenweg oberhalb. Auf der Seeseite sind Zufahrten für Bootsträger und KNRM.
  • vom heutigen Radarposten  bis zum kleinen Leuchtfeuer unterhalb des Panzerdenkmals.  Luftlinie sind das 600 m.  Der Deich verläuft hier in  einem Bogen und bildet die Bucht für den Badestrand von Westkapelle. In diesem Bereich wurde der Deich 1945 durch Luftangriffe zerstört.
    (Siehe dazu auch
    das Kapitel Geschichte auf dieser Website.)
  • Der Hauptabschnitt des grossen Seedeiches verläuft vom kleinen Leuchtfeuer unterhalb des Panzerdenkmals nach Nord/Nordost bis zum kleinen Leuchtturm, dem "Eisernen Mann".
    Dieser Abschnitt kann befahren und begangen  werden. Hier ist der Deich als gigantisches Bollwerk gegen die See am besten zu erkennen. 
    Der Abstand zwischen Leuchtfeuer und kleinem Turm beträgt Luftlinie 1,5 Km.
  • vom kleinen Leuchtturm zieht sich der Deich nach Osten in Richtung Domburg. Nach ca. 1,9 Km geht der Deich in die Dünen vor Domburg über.
    Auf dem Deich verläuft hier der 2008 fertigestellte neue Panoramaweg. Dieser kann ebenso befahren werden, wie der asphaltierte Deichabschnitt unterhalb des Weges.
    Parallel zum Panoramaweg verläuft auch noch ein Fusswanderweg. Von hier hat man eine herrliche Sicht auf das Naturschutzgebiet Nord, das Dorf, den Deich und das Meer.
Zusammen ergibt das rund 4,7 Km.
Markante Punkte auf dem Deich sind die schon erwähnte steinerne Bank und das Restaurant  "Dijkpaviljoen de Westkaap".
Im Hauptabschnitt führt die Fernstraße N287 direkt über den Deich. Für durchreisende Bus- und Autofahrer eine herrliche Gelegenheit, einen Blick auf das Dorf und auf die See zu werfen.
 
Die Kosten für die Deicherhöhung von 1986 bis 1988 werden mit 41 Mio Gulden angegeben.
Der Hauptdeich vor Westkapelle hat eine Breite zwischen 130 und 160 m. Deich und Strasse nehmen eine Fläche von ca. 6,5 ha ein.
Es wurden 11,5 Hektar künstliche Düne geschaffen. Für den Deich wurden 1.400.000 m3 (Kubikmeter) Sand aus dem Meeresboden aufgespült. Aus dem alten  Deich wurden 253.000 m3 Sand weiter verwendet.
 
Deichverstärkung - Projekte und ständiges Programm                        Top
Die seit 2006 laufenden Arbeiten zur Verstärkung des Seedeichs von Westkapelle sind Teil eines umfassenden Arbeitsplanes zur Verstärkung der Deiche in Zeeland.  Zur Planung und Ausführung der Arbeiten wurde eine besondere Projektgruppe, Projektbüro Zeeweringen (= Küstenbefestigungen) gebildet. Auf der Homepage des Projektes findet man Informationen sowohl zu den Bauvorhaben, aber auch zum Deich selbst::

Das Projektbüro Zeeweringen verstärkt die zeeländischen Deiche. Die Deichverkleidung vieler Deiche entlang der Oosterschelde und der Westerschelde ist nicht stark genug. Bei einem sogenannten Supersturm können Steine oder Beton losgerissen werden. Die Verstärkung ist deshalb notwendig, um Zeeland und andere Teile der Niederlande gegen Überschwemmungen zu schützen.

Das Projektbüro besteht seit 1997 und ist eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der obersten Straßen- und Wasserbehörde (Rijkswaterstaat) und den zwei zeeländischen Wasserverbänden. Bis 2015 muss das Büro insgesamt 325 Kilometer Deich verstärkt haben.

Supersturm

Die Steinverkleidung eines Deichs ist stark genug, wenn dieser die Wellen während eines Supersturms problemlos aus halten kann. Das Hochwasserschutzgesetz schreibt vor, wie stabil ein Deich und die Steinverkleidung sein müssen. Die Norm basiert auf dem Schaden, den ein Sturm in einem Gebiet anrichten kann. In Zeeland ist diese Sicherheitsnorm 1:4000. Anders ausgedrückt, muss ein Deich einen Supersturm, der durchschnittlich einmal in 4000 Jahren vorkommt, aushalten können. Zum Vergleich: Der Sturm von 1953 kommt statistisch gesehen einmal in 250 Jahren vor.

Steinverkleidung

Ein Deich besteht aus einem Fundament aus Sand. Um zu verhindern, dass dieses Fundament weggespült wird, wird es mit einer Schicht Lehm und einem Filtertuch abgedeckt. Darüber wird eine Schicht Steine oder Beton angebracht, die eventuell asphaltiert wird. Diese Steinverkleidung muss die schlimmsten Wellenschläge auffangen.

Die moderne Steinverkleidung besteht aus einer Konstruktion von Beton oder Bruchstein. Früher wurden oft Stein- und Betonsorten verwendet, die heute nicht mehr schwer genug sind. Das Projektbüro Zeeweringen ersetzt oder verstärkt deshalb diese Verkleidung. Wo dies möglich ist, werden bestehende Betonblöcke so viel wie möglich wieder verwendet, indem sie gekippt werden.

Straffe Planung

In den vergangenen Jahren wurde eine beträchtliche Anzahl Deichabschnitte zur Arbeit ursprünglichen Planung hinzugefügt. Aber die Deadline von 2015 steht fest. Deshalb arbeitet das Projektbüro nach einem straffen Plan.

Jedes Jahr wird die Verstärkungsarbeit an ungefähr 10 Deichabschnitten ausgeführt. Dies geschieht zwischen dem 1. April und dem 1. Oktober. Der Rest des Jahres gilt als Sturmsaison und während dieser Zeitspanne dürfen die Deiche nicht aufgebrochen werden.

Gleichzeitig findet die Vorbereitung der Ausführung von ca. 25 anderen Deichabschnitten statt. Hier spielen Sachverhalte eine Rolle, wie die Inventarisierung von Flora und Fauna auf einem Deich, die technische Prüfung, die Anträge auf Bewilligung, der Entwurf und die Wartung.

Verschiedene Interessen

Auch die Planung von einzelnen Deichfächern ist eine Herausforderung wegen der vielen – oft widersprüchlichen – Interessen. Mensch, Pflanzen und Tiere benötigen alle ihre eigene Aufmerksamkeit. Es darf nur während sechs Monaten pro Jahr an den Deichen gearbeitet werden. Dies ist ausgerechnet die Zeitspanne, in der Pflanzen blühen, Vögel brüten und Menschen sich in der Natur erholen. So kommt es vor, dass ein Campingplatzbesitzer nicht will, dass nach dem 1. Juli noch gearbeitet wird, weil dies die Ruhe der Campinggäste zu sehr stören würde. Aber in dem selben Deichfach darf nicht gearbeitet werden, bevor eine bestimmte Vogelart dort ausgebrütet hat. Dies erfordert viele Beratungen und eine gute Absprache mit allen betroffenen Parteien.

Naturschutzgebiet und Deichverstärkung im Norden                 Top
Parallel zu den Arbeiten der Küstensicherung und Deichverstärkung lief ein Programm zur weiteren Entwicklung des Gebietes nördlich und nordöstlich von Westkapelle.  Es sah einerseits eine Erweiterung des Naturschutzgebietes insbesondere für Wasservögel vor, andererseits aber auch die Schaffung eines neuen Badestrandes oberhalb des Norddeiches, also auf dem Stück zwischen dem kleinen Leuchtturm und den Dünen vor Westkapelle.  Die Pläne wurden umfassend beschrieben und auch sehr gut illustriert in vier PDF-Dokumenten, leider nur in niederländischer Sprache. Für interessierte aber sicher trotzdem spannend zu lesen und anzuschauen. Das PDF-Format gestattet es sehr gut, die Darstellungen zu vergrößern, was insbesondere bei den Karten sehr nützlich ist. (Maustaste links = Dokument öffnen, Maustaste rechts, dann "Ziel Speichern unter" zum Download, auf ihrem PC muss der Acrobat Reader installiert sein)

- Der
Küstenverstärkungsplan der "Waterschap Zeewse Eilanden" , also des zeeländischen Wasserverbandes vom 21. Juli 2007,
  30 Seiten, beachten Sie die Beilage auf der letzten Seite mit einer ausgezeichneten technischen Karte zur Beschreibung der Vorhaben.
  PDF, 2,2 MB

-
Entwicklungsplan für das Naturschutzgebiet  "Westkapelle- vroon", beschlossen von der Provinz Zeeland am 26. Februar 2006
  39 Seiten mit mehreren sehr  guten Karten und Statistiken. Sie finden hier eine ausgezeichnete Analyse der Geologie des Gebietes, auch der geologischen Entwicklung und natürlich von Flora und Fauna.
  PDF, 3.6 MB

- Ausschreibungen und
Planvarianten für die Entwicklung des Nordstrandes, 5 Seiten sehr gut illustriert.
  Beachten Sie hier auf der Seite 3 die beiden mittleren Bilder, wo heutige und zukünftige Küstengestaltung gegenübergestellt werden.
   PDF,  1,3 MB

- Eine kurze dreiseitige
Planbeschreibung für den Nordstrand vom April 2007;  PDF 0,2 MB
  Aus dieser Beschreibung ist das folgende Bild, dass sehr gut veranschaulicht, was an der Nordküste geplant war:
Planung Ausbau von Strand und Deich im Norden von WK
Gut zu erkennen ist die Anlage des neuen Panoramaweges vom kleinen Leuchtturm bis in Höhe des heutige Baaiweg.
Um den Strand zu schaffen,  wird die unglaubliche Menge von 2,45 Mio Kubikmeter Sand angespült, (Vgl. oben: für die Deicherhöhung 1986/88 wurden 1,4 Mio Kubikmeter angespült)
 
Was wurde bis Ende 2011 erreicht?                                                        Top
Im September 2008 wurde der neue Panoramaweg am Norddeich eröffnet.
Seit dem nehmen auch das neue Naturschutzgebiet und der neue Strand immer mehr Gestalt an.
Der Sandstrand zieht sich nicht wie auf dem Planungsbild oben bis fast nur Nordwestspitze der Insel am kleinen Turm.  Er endet bereits am Baiiweg, in Höhe der dortigen Auffahrt zum Panoramaweg. Der restliche Deichabschnitt wurde mit Steinen und Asphalt verstärkt
Machen Sie einen Spaziergang über den Panoramaweg mit sieben 360 Grad-Panoramen im Vollbildmodus. (Aufnahmen vom Juni 2009)
Umfangreiche Baumaßnahmen zur Verstärkung der Deiche an den Badestränden von Westkapelle fanden auch vom April bis Ende Juni 2011 statt. Informationen und Fotos von 04 bis 07-2011 siehe hier.
Alle Vorhaben sind ein hochinteressanter Spagat der verantwortlichen Stellen zwischen den Interessen des Küstenschutzes, des Naturschutzes und der Entwicklung des Tourismus.  Der Sicherheit wird oberste Priorität eingeräumt.  Bleibt zu hoffen, dass der Naturschutz nicht hinter der Tourismusentwicklung zurückbleibt.
 
Projekt Zwakke Schakels - Beseitigung von Schwachstellen an den niederländischen Deichen      Top
In 2002 wurden Studien über den Zustand der gesamten niederländischen Deiche und Küstensicherungen durchgeführt.
Berücksichtigt wurden die aktuellen Erkenntnisse des Klimawandels.  Zu erwarten sind danach mehr Niederschläge, extremere Wtterlagen, auch ein Anstieg des Meeresspiegels usw.  Unter Beachtung solcher möglicher Entwicklungen wurden  in 8 Gebieten erhebliche Schwachstellen ("Zwakke Schakels") erkannt, die in den kommenden Jahren durch Küstenverstärkungen zu beseitigen sind. 

Man erkennt, dass zwei dieser Gebiete in der Provinz Zeeland liegen.  Einmal handelt sich um die gesamte Westküste von Walcheren von Vlissingen im Süden bis zum nördlichen Ende des westkapellschen  Seedeiches und einmal um den Bereich Cadzand-Breskens.
Die Landesregierung der Provinz Zeeland hat das Thema daher aufgenommen und seit 2004 entsprechende Programme gestartet.
Die Analyse der möglichen Veränderungen an der Westküste von Walcheren
zeigt diese Karte. Die grünen Linien zeigen Bereiche, wo die Sicherheit OK ist, die roten Linien zeigen zu erwartende Problemzonen. Wie erkennbar, nehmen die roten Anteile bis 2200 zu.
Als durchgängig stabil werden die Dünen südlich von Zoutelande angesehen.

Über den Fortgang der Arbeiten wird auf der
Webseite der Provinz-Verwaltung und in News-Lettern regelmäßig informiert.
Der
"Nieuwsbrief " Nummer 11 vom Juli 2007 berichtet sehr anschaulich über die Arbeiten und weiteren Planungen. Auf den Seiten 3 und 4 dieses Dokumentes finden Sie die Berichte über die Situation in Westkapelle und am Nolle-Deich nördlich von Vlissingen.

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Die Angaben auf dieser Seite basieren auf den genannten Webseiten und auf dem Buch" Een dijk van een dijk, de Westkapelse Zeedijk in de loop van de tijd" von Leo Hoollestelle, Waterschap Walcheren, 1990;  die Dokumente finden Sie auch bei der Webseite der Provinz-Verwaltung.

Copyright Horst Lisowski Bonn 2008, letzte Änderung Januar 2012

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